Behandlung von Dehnungsstreifen | Schwangerschaftsstreifen

Vorbeugen ist besser als behandeln

Sind sie erst einmal da, sei es durch Schwangerschaft, durch schnelles Wachstum in der Pubertät, durch eine zu große Leibesfülle oder durch hypertrophes Muskelwachstum z.B. bei Bodybuilern, wird man sie nicht mehr los, die Dehnungsstreifen der Haut („Striae“), bei Schwangeren auch Schwangerschaftsstreifen genannt. Das ist auch leicht verständlich, wenn man bedenkt, dass Dehnungsstreifen Teileinrisse der Haut sind, die später vernarben.

Sind sie noch frisch, d.h. noch nicht vernarbt, erscheinen Sie rötlich, weil die durch den Teileinriss ausgedünnte Haut das darunter liegende, durchblutete Gewebe erkennen lässt – und Blut ist nun mal rot. Heilen die Risse, bildet sich darin Narbengewebe. Dieses Ersatzgewebe ist weniger funktionalisiert als normales Gewebe und weniger durchblutet. Es hebt sich daher heller vom unbeschädigten Gewerbe ab.

Auch wenn man erlittene Dehnungs- oder Schwangerschaftsstreifen nicht mehr rückgängig machen kann, so gibt es doch verschiedene Behandlungsmethoden, um wenigstens ihr Erscheinungsbild zu lindern.

Doch um es gleich vorweg zu nehmen. Keine der bislang bekannten Methoden ist ideal. Ihre Wirkung ist meist gering oder nur vorübergehend. Die Kosten vieler Behandlungen sind zudem sehr hoch und werden in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen, weil Striae nur als „kosmetisches Problem“ gelten. Manche Behandlungen sind sogar schmerzhaft, unangemessen schmerzhaft verglichen mit der Geringfügigkeit oder der Flüchtigkeit ihrer Wirkung.

Unter dem Strich bleibt das Resümee: Wer seine Haut großen, dauerhaften Dehnungen aussetzt, egal ob Frau oder Mann, Mädchen oder Junge – jeder von ihnen sollte frühzeitig damit beginnen, Dehnungsstreifen vorzubeugen. Auch Schwangere, die schon ein- oder mehrmals Schwangerschaftsstreifen bekommen haben, sollten bei einer weiteren Schwangerschaft alles tun, um zusätzlichen Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen. Denn sie sind besonders gefährdet, erneut Dehnungsstreifen der Haut auszubilden.  

Zur Vorbeugung empfehlen wir CREASTRIAN MAMA - mit Extrakten aus Centenella asiatica - der klinisch bestätigten Vorbeugung vor Dehnungsstreifen.

 

Dehnungsstreifen Schwangerschaftsstreifen LasernZu den Behandlungsmethoden zählen:

Lasern

Das energiereiche Laser-Licht dringt in die Haut ein, zerstört durch seine Hitzeentwicklung einen Teil des Narbengewebes und regt aufgrund der Mikroverletzungen die Neubildung von Kollagen an. Die Verbesserung liegt in der Verminderung des Narbengewebes und der Straffung der Haut durch die kollagenen Fasern.

Gepulste Farbstofflaser (PDL)

Diese können mittels Verödung von Blutgefäßen im gesunden Unterhautgewebe zur Verblassung der frischen roten Dehnungsstreifen eingesetzt werden.

UV-Laser

Mit UV-Licht-Lasern kann ausgeblasstes Dehnungsstreifen-Narbengewebe vorübergehend „gebräunt“ werden. Ein vergleichbarer Effekt wie beim Sonnenbaden, nur punktueller und intensiver.

Vitamin-A-Säure in Kombination mit CO2-Laser (Rio-Methode)

Aggressive Methode. Insbesondere zum Verblassen frischer, roter Striae. Vitamin-A-Säure soll aber in der Stillzeit nicht angewendet werden. Deshalb entfällt diese Anwendung für Schwangerschaftsstreifen.

Microneedling

Die Mikroverletzungen der Haut, die durch das Nadeln der Haut verursacht werden, sollen die Bildung neuer kollagener Fasern zur Festigung des Narbengewebes anregen.

Mikrodermabrasion

Eine Art Peeling mit Mikrokristallen. Damit werden die oberen Schichten des Narbengewebes abgetragen um das Narbengewebe auszudünnen.

Ultraschall

Der Ultraschall stimuliert durch seine Schwingungen die Durchblutung der damit behandelten Stellen.

Fractional Radiofrequence Micro-Needling

Eine Kombination aus Microneedling (s.o.) mit Radiowellen.

Einspritzen von Kohlendioxid

Soll die Durchblutung im Narbenbereich verbessern

Kryotherapie

Narbengewebe wird mit flüssigem Stickstoff (d.h. bei minus 196°C) schockgefroren und dadurch zerstört.

Hautstraffung durch Operation

Natürlich gibt es dabei neue Narben, weil ja Haut herausgeschnitten werden muss, damit die verbleibende Haut nach dem Zusammenwachsen straffer ist, als zuvor. Aber die straffere Haut lässt Narben immerhin weniger ausgeprägt erscheinen.

Konservative Behandlung mit Cremes und Ölen

CREASTRIAN MAMA Vorbeugung vor SchwangerschaftsstreifenBei dieser konservativen und im Vergleich preiswerten Methode wird vor allem die Haut elastisch gehalten. Das geschieht vor allem durch unterstützendes Einmassieren. Eine besondere Tiefenwirkung wird dabei Vitamin E (Tocopherol) zugesprochen.

Das von uns zur Vorbeugung empfohlene CREASTRIAN MAMA ist auch zur Behandlung von bestehenden Striae geeignet. Es enthält neben Vitamin E (Tocopherol), Hyaluronsäure und Jojoba-Öl auch Extrakte von Centella asiatica, die die Bildung von kollagenen Fasern und die Mikrozirkulation anregen.

Frühzeitig regelmäßig angewendet (täglich ab der 13 Schwangerschaftswoche), bereitet CREASTRIAN MAMA Ihre Bauchhaut auf die spätere Spannungsbelastung vor und stärkt sie bei fortgeführter täglicher Anwendung durch die Zeit Ihrer Hochschwangerschaft. Die tägliche Hautschutz-Kur für einen schön bleibenden Schwangerschaftsbauch.

 

Außerdem ist CREASTRIAN MAMA frei von Parabenen!

Bei Bestellung von 2 Tuben: 3,00 € Ersparnis (1,50 € pro Tube)
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Mehr über Centella asiatica.

 

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